Weshalb der Caldolux die perfekte Ergänzung zum Kombidämpfer ist
von Alex Freiburghaus am 08.06.2021

Nehmen wir an, wir besitzen ein Bistro, nicht unweit einer Autobahn-Ausfahrt. Es sind nur ein paar Autominuten bis zum nächsten kleinen gemütlichen Städtchen, welches am touristenträchtigen Vierwaldstättersee liegt. Mit köstlich hausgemachten Mittagsmenüs begeistern wir unsere Kundschaft Tag für Tag. Allerdings ist die Gästezahl nicht jeden Mittag hundertprozentig konstant. Fluktuationen und Kunden, welche um 14 oder 15 Uhr Nachmittags bei ihrer Autobahndurchfahrt gerne noch ein Menü wünschen, sind nicht selten. Selbstverständlich möchte man auch diese Kunden von seinen aktuellen Mittagsmenüs begeistern. Und genau hier setzt der Caldolux als quasi «kostbarster Nachbar» meines Kombidämpfers an. Denn nebst dem, dass er mir das schonende und kosteneffiziente Niedertemperaturgaren (z. B. auch über Nacht) ermöglicht, hilft er mir beim qualitätssteigernden Warmhalten. Meine perfekt goldgelb und knusprig gebratenen, panierten Schnitzel oder saftigen Cordon bleus sind während des ganzen Mittagsservices bei 82° C im Caldolux servierbereit. Reis, Teigwaren oder Spätzli können ebenfalls ohne Probleme zwei Stunden im Caldolux warmgehalten werden. Dasselbe gilt für ein auf den Punkt gebratenes Roastbeef oder für den Apéro geplante Schinkengipfeli. Die Beispiele sind zahllos. Ein Caldolux bzw. Niedertemperaturgarer erlaubt es mir, dass Arbeitsspitzen gebrochen werden können, Personal entlastet wird und ein schnellerer Output in Top-Qualität erzielt werden kann. Als weitere Vorteile sehe ich sein gängiger Stromanschluss (230 V) und die Leichtigkeit seines Transports (Transportgriffe). Der Niedertemperaturgarer Caldolux ist vielseitig einsetzbar und deshalb zweifelslos eines meiner kaum wegzudenkenden Geräte beim effizienten Kochen.
Hier finden Sie ein von uns erprobtes und zu empfehlendes Rezept, bei dem der Caldolux zum Einsatz kommt.